Kolophon

  • Sinn und Zweck dieser Seiten:
    • Diese Seiten dienen als virtuelle Anlaufstelle und Veröffentlichungsplattform für die Belange der SDI, der Studenten der Informationswissenschaft an der Uni Regensburg.
    • Neben diesem regionalen Bezug soll aber gerade auch interessanten Themen mit informationswissenschaftlichem Bezug Platz geboten werden.
    • Ja, und auch diese Seite kommt nicht umhin sich selbst nur in kleinem Maße als Inhaltserschaffer zu sehen und wird deshalb immer auch »nur« Wegbereiter sein, also Linkbereitsteller (obendrein gerne).
    • Zu erwarten ist also eine Mischung aus eigenen Beiträgen mit Regensburger IW-Studenten-Couleur, Beiträgen zu fetzigen Themen wie Web2.0, Tagging, IA und AI, aber gerade auch der Hinweis auf interessante externe Beiträge und einer Linkliste welche es erlaubt ein wenig den virtuellen Datenraum (wenigstens jenen, der im Bezug zur Informationswissenschaft steht) zu erschließen [Links, social bookmarking, …].
    • Im Übrigen wollen wir auch noch lesbar, unterhaltsam, interessant, gut designed und aktuell sein : )
  • Navigation und Gebrauch:
    • Designed for Access, designed for Interaction.
    • Die Hauptnavigation befindet sich oben. Unter dem Navigationspunkt »Home« befinden sich die aktuellen Beiträge, welche ebenfalls über die rechten Kategorien zu browsen sind.
    • Unterhalb des Suchfeldes befindet sich jeweils die Erklärung des momentanen Standortes.
    • Neben der Navigation mittels Browsing (über Hauptnavigation oder Kategorieen) und Suche gibt es auch die Möglichkeit in der Begriffswolke (tag cloud) zu navigieren.
    • Kommentarfunktion und Trackback bieten ein wenig »implicit structure for participation«
  • Schein und Sein, Wordpress und Erweiterungen
    • Unter der Haube bedient uns: Wordpress, oder wie Eric »css« Meyer so schön im footer stehen hat »the übercool Wordpress«.
    • Das plain-vanilla theme wurde von Christoph M. angepasst
    • Ganz gern mit der Tag-Funktion des Ultimate Tag Warrior hat Christoph P. experimentiert
    • Die drei aktuellsten Einträge aus dem Bereich Lehrstuhlinformationen des IMIK-Forums werden per rss eingebunden

»Wie die Schreiber nach Vollendung ihrer mühsamen Arbeit häufig in dem Kolophon (Schlußschrift) ihren Namen und einige Worte der Befriedigung oder des Dankes hinzufügten, so finden sich auch in den ersten Büchern derartige Schlußbemerkungen, die über den Drucker, den Ort und die Zeit nähere, meist sehr ruhmredige, wenn nicht, wie bei Schöffer, verlogene Auskunft geben.«
Friedrich Kapp: Geschichte des deutschen Buchhandels, 1. Bd. (Bis ins 17. Jh.). Digitale Bibliothek Band 26: Geschichte des deutschen Buchwesens, S. 161 (vgl. Kapp/Goldfr. Bd. 1, S. 57)

In diesem Sinne: Regensburg im Dezember 2005
für die technische Umsetzung verantwortlich:
Christoph Mandl, Christoph Pfeiffer, SDI.